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AnD (Angels and Demons)
Diplomarbeit, 2018/2019
Auftraggeber: b2 Werbeagentur, Bad Kreuzen (https://www.bzwei.at)
Projektteam: Stefan Greß, Jakob Strasser, Christian Weber
Status: abgeschlossen

Angels and Demons (AnD) ist ein Kartenspiel, in dem zwei Spieler mit Monstern gegeneinander antreten. Ein Monster gehört einer von zwei Kategorien an: Entweder den Engeln oder den Dämonen (nur erscheinungsmäßig relvant). Ein Spieler bekommt zu Beginn ein Standard-Kartendeck und ein zufälliges Monster zugewiesen. In einem Kampf können Spieler dann ihre Karte nutzen, um entweder ihr eigenes Monster zu stärken bzw. zu beschützen oder um den Gegener anzugreifen.

Ausgangssituation:
Angels and Demons ist als Mehrspieler-Kartenspiel konzipiert worden, dass zum Repräsentieren der Projekt- und Arbeits- möglichkeiten im Bereich Client, Server und Datenbank dienen soll.

Ergebnisse und Nutzen:
Man kann sich aus einigen Monstern auswählen und sich ein Deck zusammenbauen aus verschiedenen Kartentypen, Angriffs-, Verteidigungs- und Effektkarten. Durch Gewinnen bzw. Verlieren erhält man Belohnungen und man steigt bzw. fällt im Rankingsystem.

CNA (CrazyNetApp)
Schulprojekt, 2018/2019
Auftraggeber: SandcoolTV, - (https://www.twitch.tv/sandcooltv)
Projektteam: Markus Dalpiaz, Stefan Greß, Fabian Prömer
Status: abgeschlossen

Twitch.tv Streamer sind auf verschiedensten sozialen Netzwerken vertreten und posten dort ihre Inhalte. Der Endbenutzer muss dazu jedoch mehrere Apps installieren und verliert dabei leicht die Übersicht. Die CrazyNetApp ist eine Ionic-Anwendung um verschiedene soziale Netzwerke zu einem Twitch.tv-Benutzer zu verbinden. Es werden alle Posts des Streamers auf den sozialen Netzwerken angezeigt.

Ausgangssituation:
Streamer sind Personen, welche Videomaterial live über Plattformen, wie Twitch.tv im Internet übertragen. Streamer kommunizieren über verschiedene soziale Netzwerke mit ihren Zuschauern. Die in dieser Arbeit entwickelte App soll alle Meldungen von verschiedenen sozialen Netzwerken gemeinsam und zeitlich geordnet anzeigen.

Ergebnisse und Nutzen:
Man kann sich mit seinem Twitch.tv-Konto enloggen und sieht sofort alle Streamer, welchen man dort folgt. Wählt man einen Streamer aus, so werden seine/ihre Nachrichten von den sozialen Netzwerken geladen und angezeigt.

EBS (Elektronisches Beschilderungssystem)
Diplomarbeit, 2018/2019
Auftraggeber: HTL Perg, Perg (http://www.htl-perg.ac.at)
Projektteam: Philipp Diesenreither, Benjamin Ellmer, Fabian Lange, Simon Straßer
Status: abgeschlossen

Das Projekt stellt Daten aus der Webunis (Stundenplan) API, über einen MQTT-Server für einen Mikrocontroller (ESP32) bereit. Die Daten werden vom ESP32 an ein E-Paper Display übertragen und mittels diesem angezeigt. Es ist geplant, dass die Displays neben jeder Klassentür bzw. Lehrerzimmer angebracht werden. Dies dient dem Zweck, die Informationen der aktuellen Stunden anzuzeigen. Weiteres wird auch visualisiert, ob gerade ein Test in dieser Klasse stattfindet. Wenn dem so ist, ist dies ebenfalls auf der neuen Beschilderung zu finden. Dies stellt sicher, dass Tests zukünftig nicht mehr ungewollt und unangebracht gestört werden.

Ausgangssituation:
Jeder kennt die klassischen veralteten Türschilder vor sämtlichen Klassenräumen einer Schule. Diese Schilder sind erstens nicht wirklich schön und Zweitens, was auch ein viel größeres Problem ist, sie sagen einfach nichts aus. Man weiß nie, welche Klasse sich wirklich in diesem Klassenraum befindet

Ergebnisse und Nutzen:
Ein Türschild, das alle wichtigen Informationen mittels einem Display anzeigt. Das Schild zeigt an welcher Lehrer in dem Raum unterrichtet, wann die Unterrichtseinheit anfängt und wann sie endet, welche Klasse sich in dem Raum befindet, welches Fach gerade untterichtet wird, und ob ein Test geschrieben wird. Außerdem wird der Lehrername rot angezeigt, sofern er im Klassenraum ist und schwarz, falls er noch nicht anwesend ist.

AQV (Additive Quality Vision)
Schulprojekt, 2018/2019
Auftraggeber: SLM Solutions Software GmbH, Perg (https://www.slm-solutions.com/de/)
Projektteam: Dominic Karl, Benedikt Waidhofer, Christian Gruber
Status: abgeschlossen

Einlesen eines 3D-Druck-Files im SLM-Format und Visualisieren der einzelnen Schichten. Das dazugehörige 3D-Druck-File im STL-Format wird ebenfalls eingelesen, und in Schichen aufgeteilt, also gesliced und anschließend visualisiert. Die Visualierungen der Schicht werden dann mittels OpenCV verglichen und, wenn Fehler auftreten, werden diese angezeigt.

Ausgangssituation:
Beim 3D-Druck können Fehler entstehen, vor allem bei teuren Materialien wie Metall ist das sehr kostspielig. Eine Software zur Überprüfung der 3D-Druck Dateien ist notwendig.

Ergebnisse und Nutzen:
Console Application/Library Einlesen eines .slm und .stl File, slicen der STL-File und darstellen der Schichten der STL-, und SLM-File, um diese mit OpenCV zu überpüfen. Ergebnis: Fehlermeldung und Darstellung der Schicht, die Fehler enthält.

Seevo & JoHome (Energieoptimierung & Eigenverbrauchssteigerung)
Diplomarbeit, 2018/2019
Auftraggeber: JoKe-Systems GmbH, Güssing (http://joke-systems.at)
Projektteam: Julian Günther, Markus Kern, Daniel Hummel
Status: abgeschlossen

Seevo ist ein System zur Energieoptimierung und Eigenverbrauchssteigerung, das auf Basis des Projekts JoHome entstanden ist. JoHome fasst verschiedene hausinterne Anlagen wie beispielsweise die Photovoltaikanlage, die Wärmepumpe, etc. in einer App zusammen um die Verwaltung zu zentralisieren und somit zu vereinfachen. Seevo verbindet diese Anlagen / Geräte logisch und wertet deren Messdaten aus, um das Nutzungsverhalten des Verbrauchers zu optimieren. So können Strom und Kosten gespart werden.

Ausgangssituation:
Beschwerden vieler Kunden über die Unübersichtlichkeit verschiedener Apps zur Verwaltung und Steuerung ihrer Anlagen regten die Mitarbeiter der Firma JoKe-Systems GmbH zum Nachdenken an. Die Idee war eine App, die die Steuerung zentralisiert und vereinfacht. Aufbauend darauf entwickelte sich die Idee, ein System zur Energieoptimierung & Eigenverbrauchssteigerung einzubinden.

Ergebnisse und Nutzen:
Das Ergebnis ist eine Applikation, die auf Basis der Messdaten der Anlagen (Photovoltaikanlage, Wärmepumpe, Küchengeräte, usw.) Tipps erstellt, die dem Benutzer dabei helfen sollen, den Strom effektiver zu Nutzen um Energie und Kosten zu sparen.

SLM_CM (Raumklimaüberwachung für additive Fertigung)
Diplomarbeit, 2018/2019
Auftraggeber: SLM Solutions Software GmbH, Perg (https://www.slm-solutions.com/de/)
Projektteam: Benedikt Waidhofer, Christian Gruber, Alex Rob, Dominic Karl
Status: abgeschlossen

Entwickeln einer Raumklimaüberwachung (Lufttemperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftdruck, Luftgüte) für eine additive Fertigungsstätte (SLM Druckverfahren) zur begleitenden Umgebungsüberwachung der Fertigung. Zu diesem Zweck sollen 5-10 Microcontroller an verschiedenen Bereichen der Fertigungshalle verbaut und angesprochen werden. Die Datensammlung soll mittels Einplatinencomputer (Arduino, Raspberry Pi) erfolgen und in eine bestehende Datenbank eingepflegt werden. Die Messdaten sollen weiters in einem zu entwickelnden Dashboard auf Bildschirme gestreamt werden.

Ausgangssituation:
Beim 3D-Druck können Fehler entstehen. Durch Schwanken der Lufttemperatur, der Luftfeuchtigkeit oder des Luftdrucks, sowie der Staubbelastung, kann es zu Veränderungen beim Druck kommen. Ein System zur Überwachung der Attribute wird benötigt, um später den Zeitpunkt eines Layers mit den Werten abzugleichen zu können und eine Korrelation zwischen abnormalen Werten und Fehlern zu entdecken.

Ergebnisse und Nutzen:
Microcontroller mit Sensoren, die an eine API, welche zentral auf einem Raspberry Pi läuft, die Messdaten senden. Diese API leitet die Messdaten an eine interne Datenbank weiter. Ein Angular Frontend holt sich die Daten über die Web-API und stellt die Messwerte mittels Graphen dar. Weiers kann man Extremwerte abrufen.

BIS-Desk (BIS-Desk und BIS-Sync)
Schulprojekt, 2018/2019
Auftraggeber: Forstenlechner Installationstechnik GmbH, Perg (http://www.forstenlechner.at)
Projektteam: Gerald Wakolbinger, Stefan Haslhofer, Simon Primetzhofer
Status: abgeschlossen

Das Gesamtprojekt BIS besteht aus den drei Teilbereichen BIS-Mobile, BIS-Desk und BIS-Sync. BIS-Desk deckt dabei die Datenverwaltung und Datensynchronisation ab. BIS-Sync ist für die Synchronisation und Sicherung der Daten verantwortlich. BIS-Mobile ist bei den Mitarbeitern direkt auf den Baustellen als auch bei den Projektleitern im Einsatz und übernimmt die Baustellenkommunikation und Arbeitsmittelverwaltung. Dabei können Mitarbeiter, Baustellen, Werkzeuge, Gasflaschen und Best-Practicebeispiele angezeigt, hinzugefügt, geändert und gelöscht werden. Somit wird die Datenverwaltung der in der App BIS-Mobile erzeugten Daten gewährleistet. Weiters wird die vollautomatische Synchronisation zwischen der firmeninternen und der BIS-Projektdatenbank sowie die Sicherung der Bilder, Sprach- und PDF-Dateien in das Dateisystem durchgeführt.

Ausgangssituation:
Die Projektleiter und Mitarbeiter kommunizieren baustellenbezogene Bilder, Sprachnotizen und PDF-Dateien per Whatsapp und verlieren so schnell den Überblick. Weiters ist momentan eine kostenpflichtige Werkzeugverwaltungssoftware im Einsatz, die monatliche Fixkosten verursacht.

Ergebnisse und Nutzen:
Das Ergebnis dieses Projekts ist die Bereitstellung des Umfelds für die Diplomarbeit BIS-Mobile. Es werden alle Daten automatisch synchronisiert und diese können in der Verwaltungsanwendung jederzeit bearbeitet werden.

NFGecko
Schulprojekt, 2018/2019
Auftraggeber: HTL Perg, Perg (http://www.htl-perg.ac.at)
Projektteam: Reichhardt Jonas; Schrattbauer Thomas; Tröbinger Benedikt
Status: abgeschlossen

NFGecko ist ein Sprachsteuerungssystem für Amazon Echo, um Diabetikern mit Sehbhinderung oder Blindheit das Abfragen von eigenen Blutzuckerwerten zu ermöglichen. Eine Android App liest die Werte vom Abbott FreeStyleLibre Chip aus und sendet diese an die NFGecko-Datenbank sendet.

Ausgangssituation:
Blinden Diabetikern fällt es schwer, ihre Blutzuckerwerte ohne fremde Hilfe zu überwachen. Bestehende Systeme sind unvollständig und bieten nur unzureichende Funktionalität. NFGecko ist eine Komplettlösung zum Messen, Speichern und Abfragen von Blutzuckerwerten.

Ergebnisse und Nutzen:
Mit NFGecko kann man Alexa einfach fragen: "Was war mein Blutzuckerwert um 10:00?" und die Antwort wird in etwa lauten: "Dein Blutzuckerwert um 10:00 war 110". Es gibt auch noch weitere Funktionalitäten, um Merkmale über verschiedene Zeitbereiche auszuwerten.

AON (Alfresc-On)
Diplomarbeit, 2018/2019
Auftraggeber: PROGRAMMIERFABRIK Hagenberg, Linz (http://www.programmierfabrik.at)
Projektteam: Riedl Julian, Brandstetter Arthur, Leonhardsberger Alexander
Status: abgeschlossen

Alfresc-On ist eine Anwendung die der Support-Abteilung der PROGRAMMIERFABRIK Hagenberg das Verwalten und Auswerten von Tickets (Aufgaben), auf Basis von selbst angelegten Stammdaten, erleichtert. Die Auswertung wird mittels Statistiken ermöglicht, in welchen analysiert werden kann, welche Probleme am häufigsten auftreten.

Funktionen:
Stammdaten anlegen
Aufgabe anlegen
Aufgabe einen Mitarbeiter zuordnen
Aufgaben per Mail versenden
aufgabenrelevante Statistiken erstellen

Ausgangssituation:
Bisher hat die PROGRAMMIERFABRIK Hagenberg mit dem Open-Source Dokumentenverwaltungssystem Alfresco gearbeitet. Jedoch ist dieses System nicht für eine Ticketverwaltung entwickelt worden und implementiert somit nicht die nötigen Funktionen für ein reibungsloses Aufgabenmanagement.

Ergebnisse und Nutzen:
Der Nutzen unseres Systems besteht darin, dass nun eine einfache Verwaltung von Aufgaben möglich ist. Ebenso hat jeder Mitarbeiter einen Überblick welche Aufgaben erledigt werden müssen und welche Priorität sie besitzten. Weiters erleichtert Alfresc-On die Auswertung der Aufgaben enorm, wodurch wöchentlich Zeit eingespart werden kann.

BIS-Mobile
Diplomarbeit, 2018/2019
Auftraggeber: Forstenlechner Installationstechnik GmbH, Perg (http://www.forstenlechner.at)
Projektteam: Gerald Wakolbinger, Stefan Haslhofer, Simon Primetzhofer
Status: abgeschlossen

Das Gesamtprojekt BIS besteht aus den drei Teilbereichen BIS-Mobile, BIS-Desk und BIS-Sync. BIS-Desk deckt dabei die Datenverwaltung und Datensynchronisation ab. BIS-Sync ist für die Synchronisation und Sicherung der Daten verantwortlich. BIS-Mobile ist bei den Mitarbeitern direkt auf den Baustellen als auch bei den Projektleitern im Einsatz und übernimmt die Baustellenkommunikation und Arbeitsmittelverwaltung. Die App bietet Möglichkeiten der Baustellenzuordnung der Mitarbeiter zur Baustelle per Barcode. Auf die Baustellen können Bilder, Sprachnotizen und PDF-Dateien zugewiesen werden, die direkt in der App erstellt werden können. Alle anderen zugeordneten Mitarbeiter haben dann Zugriff auf diese. Zusätzlich wird eine kostenpflichtige Werkzeugverwaltungssoftware ersetzt.

Ausgangssituation:
Die Projektleiter und Mitarbeiter kommunizieren baustellenbezogene Bilder, Sprachnotizen und PDF-Dateien per Whatsapp und verlieren so schnell den Überblick. Weiters ist momentan eine kostenpflichtige Werkzeugverwaltungssoftware im Einsatz, die monatliche Fixkosten verursacht.

Ergebnisse und Nutzen:
Erzeugen von Bildern, Sprachnotizen und PDF-Dateien Zuordnung dieser Mediendateien zur Baustelle Kommunikation nicht mehr über Whatsapp Ersetzen der kostenpflichtigen Werkzeugverwaltungssoftware Offlinesynchronisation der Daten

TRIM (Trash Reinforced Information Management)
Diplomarbeit, 2018/2019
Auftraggeber: HTL Perg, Perg (http://www.htl-perg.ac.at)
Projektteam: Jonas Reichhardt, Thomas Schrattbauer, Andreas Krestan
Status: abgeschlossen

Das TRIM-System verbessert den Verwaltungsprozess der Müllabholung. Durch die Ausstattung der Mülltonnen mit QR-Codes können diese dem Besitzer zugeordnet werden und somit eine einfache Überprüfung bezüglich der Abholfrequenz durchgeführt werden. Es können auch Verwarnungen mit Beweisfotos bei Verstößen wie z.B nicht getrennten Müll oder Verschmutzung um die Mülltonne herum erstellt werden.

Ausgangssituation:
Jeder kann einfach eine Abfalltonne kaufen und sie vor das Haus stellen. Dabei kann die Müllabfuhr kaum erkennen, ob für diese Tonne Abgaben an die kommunale Instanz geleistet werden. Dieser Prozess soll mithilfe von QR-Codes an den Tonnen optimiert werden. Im aktuellen EDV-System der Gemeinde sind die Daten über Haushalte und Mülltonnen bereits vorhanden.

Ergebnisse und Nutzen:
Das System erleichtert die Identifikation der Mülltonnen und die Zuordnung zum Besitzer. Durch das Scannen des QR-Codes wird automatisch überprüft ob die Tonne aufgrund des Abholzyklus ausgeleert werden soll. Bei Verstößen können Mülltonnenbesitzer verwarnt werden.

CB (CrazyBot)
Diplomarbeit, 2018/2019
Auftraggeber: SandcoolTV, - (https://www.twitch.tv/sandcooltv)
Projektteam: Markus Dalpiaz
Status: abgeschlossen

Bots auf Twitch.TV sind dafür zuständig, den Chat eines Streamers zu moderieren und Benutzerstatistiken aufzuzeichnen. Es gibt bereits mehrere dieser Anwendungen, jedoch müssen einige gekauft werden und alle können nur auf Windows-Systemen ausgeführt werden. CrazyBot ist konzipiert um auf kleinsten Systemen, wie dem Raspberry Pi ausgeführt zu werden, da dieser durch seinen geringen Stromverbrauch ununterbrochen lauffähig ist. Zudem ist die Konfiguration über ein Angular-Webinterface möglich. Die Anforderungen um einen solchen Bot zu starten ist ein installiertes NodeJS und eine Internetanbindung.

Ausgangssituation:
Streamer sind Personen, welche Videomaterial live im Internet übertragen. Zur interaktiven Kommunikation zwischen Streamer und Zuschauer ist ein Chat vorhanden. Der in dieser Arbeit zu entwickelnde Chatbot soll den Streamer bei seiner Arbeit unterstützen.

Ergebnisse und Nutzen:
Der Bot kann automatisch Nachrichten schreiben und auf bestimmte Nachrichten per Befehl reagieren. Zudem kann durch machine learning der beste Zeitpunkt zum Streamstart bestimmt werden.

EW (easyWater)
Schulprojekt, 2018/2019
Auftraggeber: ENERGYWATER Automaten Sturmberger, Arbing (http://www.energywater.at)
Projektteam: Riedl Julian, Brandstetter Arthur, Leonhardsberger Alexander
Status: abgeschlossen

Das System umfasst zwei unterschiedliche Applikationen: mobile Surface Anwendung für den Außendienst
Desktop Anwendung für den Rechner im Unternehmen Surface Anwendung:
dient zum Durchführen von Aktionen; Offline verfügbar, um auch im Keller ohne Internetverbindung Wartungen durchzuführen; beim Durchführen einer Aktion wird ein gültiger Lieferschein erstellt Desktop Anwendung:
dient zum Anlegen von neuen Maschinen, Mitarbeitern und Aktionen; bietet gute Übersicht über alle derzeitigen Aktionen

Ausgangssituation:
Die Firma Sturmberger installiert und wartet Wasserspender. Die folgliche Protokollierung der Wartung musste bisher auf einem Zettel durchgeführt werden. Da diese Wartungsberichte oft verloren gingen, wurde von uns ein EDV-System entwickelt, dass genau dieses Problem löst. Somit ist es einfacher eine Wartung durchzuführen und ein Lieferschein kann schnell erstellt werden.

Ergebnisse und Nutzen:
Der Nutzen des Systems liegt darin den Mitarbeitern der Energywater Automaten Sturmberger GmbH ein einfacheres Arbeiten zu ermöglichen, indem alle Aktionen im System eingetragen werden und mit protokolliert werden. Diese Aktionen können dann vor Ort durchgeführt und im System gespeichert werden.

KAP-Tool (Kapazitätenplanungs-Tool)
Schulprojekt, 2018/2019
Auftraggeber: SYSco EDV, Schwertberg (https://www.sysco.at/)
Projektteam: v. l. n. r.: Andreas Krestan, Michael Hinterdorfer, Valentin Schützenberger
Status: abgeschlossen

KAP-Tool ist ein Outlook Add-in, welches verschiedene Funktionalitäten zur Synchronisierung von Tickets zwischen dem Ticketmanagementsystem "WinLine" und Outlook unterstützt. - grafische Darstellung in Outlook: Die Tickets werden von unserem Tool geladen, in Outlook-Termine umgewandelt und in den Outlook-Kalender eingefügt
- Änderungserkennung: Bei einer Änderung von einem Termin (z.B.: Verschiebung an anderen Tag) aktualisiert das Tool auch das entsprechende Ticket in der WinLine-Datenbank.
- Konfliktanzeige: Ist der benötigte Arbeitsaufwand an einem Tag größer als die angegebene Arbeitszeit eines Mitarbeiter (=Konflikt), so wird einen Hinweis ausgegeben.

Ausgangssituation:
Der Geschäftsführer von SYSCo EDV und seine Mitarbeiter benutzen derzeit hauptsächlich das Programm WINLINE zur Arbeitseinteilung. WINLINE speichert sogenannte TODO’s (auch Tickets genannt), um diese an gewisse Mitarbeiter zuteilen zu können. Die Mitarbeiter tragen sich die Tickets anschließend händisch in Outlook ein, um sich die Zeit einteilen zu können.

Ergebnisse und Nutzen:
Das Add-in kann: Tickets aus der Datenbank in den Outlook-Kalender eintragen;
Getätigte Änderungen an den Tickets (z.B.: an einen anderen Tag verschoben) erkennen und auf Wunsch in die Datenbank zurückspeichern;
Und Konflikte - also Tage, an dem die maximale Arbeitszeit von mind. einem Ticket überschritten wird - anzeigen

NTManager (Native Ticket Manager)
Diplomarbeit, 2018/2019
Auftraggeber: Wacker Neuson Beteiligungs GmbH, Hörsching (https://www.wackerneuson.at/de/home/)
Projektteam: Valentin Schützenberger, Thomas Fürholzer, Matthias Küblböck, Felix Lengauer
Status: abgeschlossen

Die Diplomarbeit NTManager besteht aus drei verschiedenen Apps und einem Applikationsserver. Basierend auf der Ausgangsituation ist das Ziel dieser Konstelation, das Erstellen und das Ansehen von Tickets zu vereinfachen, um die Produktivität und Effizienz des Unternehmens Wacker Neuson zu steigern. Zusätzlich forschen wir über die Unterschiede von hybriden Apps gegenüber nativen Apps in verschiedensten Bereichen wie Performance nach.

Ausgangssituation:
Die Firma Wacker Neuson benutzt intern ein Ticketsystem, welches auf dem Microsoft Service Manager basiert. Die gesamte Bedienung gibt es derzeit nur über das Browserportal und dem Service Manager selbst, welcher für viele Mitarbeiter schwer zu bedienen ist und auf mobilen Geräten nicht funktioniert.

Ergebnisse und Nutzen:
NTManager besteht aus drei Apps (iOS, Android und IONIC), welche den Mitarbeitern ermöglichen auch unterwegs ihre Tickets ansehen zu können.
Mit Hilfe der Apps hat ein Mitarbeiter jederzeit eine Übersicht über seine Tickets, die Möglichkeit ein neues Ticket zu erstellen und bekommt Echtzeit-Benachrichtigungen, wenn ein Ticket der höchsten Prioritätsstufe eintrifft.

MVT (Mitgliederverwaltungs Tool)
Schulprojekt, 2018/2019
Auftraggeber: ASCW, Linz (http://www.ascw.at)
Projektteam: Philipp Diesenreither, Jakob Strasser, Christan Weber, Fabian Lange
Status: abgeschlossen


Es handelt sich hierbei um eine Datenbank, welche die Mitglieder des Vereins speichert und alle diesbezüglichen Vorgänge verwalten kann. Das bedeutet, dass man Mitglieder hinzufügen, bearbeiten, ausscheiden, wiedereintreten, sowie die bereits erledigten Tätigkeiten markieren kann. Um von jedem Gerät bedienbar zu sein, wurde eine Webanwendung als Oberfläche gefertigt.

Ausgangssituation:
Die Mitglieder wurden zum Start des Projekts in einer Excel-Tabelle verwaltet. Diese Methode kam bei über 140 Mitgliedern an ihre Grenzen. Daher wurde die Datenbank notwendig.

Ergebnisse und Nutzen:
Das Ergibnis ist eine Datenbank welche vom Web zugänglich ist. Sie wird bereits als Prototyp geführt und kann in Kürze verwendet werden. Dadurch ist das Management des Vereins einfacher und fehlerfreier geworden.

TRR (TroubleRecord Reloaded)
Diplomarbeit, 2018/2019
Auftraggeber: STIWA Group, Attnang-Puchheim (http://www.stiwa.com/)
Projektteam: Daniel Marksteiner, Kaan BAYLAN, Nikolaus Engelschall
Status: abgeschlossen

Das Projekt bzw. die Diplomarbeit TroubleRecord Reloaded ist eine Zusammenarbeit mit dem Unternehmen STIWA Group mit Sitz in Hagenberg und hat zum Ziel, eine Verknüpfung mehrerer Systeme herzustellen um betriebliche Vorgänge, wie das Erfassen von sogenannten Logeinträgen (verschiedene Ereignisse wie Fehler oder Wartungen, die dokumentiert werden müssen) zu erleichtern.

Ausgangssituation:
Bei der Firma STIWA Group kann in der Produktionsabteilung an den verschiedenen Anlagen ein Fehler oder Ereignis auftreten, welcher dokumentiert werden muss und als sogenannter Logeintrag gespeichert wird. Zusätzlich muss ein jeder solcher Eintrag auch im Standard Ticket-System Jira erfasst werden, was die Arbeit für einen Mitarbeiter verdoppelt. Das führt dazu, dass die vollständige Erfassung in beiden Systemen oft sehr aufwendig war.

Ergebnisse und Nutzen:
Es wird eine Angular-Anwendung erstellt, die mit den verschiedenen beteiligten Systemen kommuniziert und direkt an den gewünschten Maschinen eingebunden wird. Sie erleichtert das Erfassen der Logeinträge, da ein Eintrag nur einmal in der Applikation erstellt werden muss und somit gleichzeitig auch sowohl in dem bisher verwendetem Maschinenlogbuch, als auch in Jira eingetragen wird.

Terminista
Schulprojekt, 2018/2019
Auftraggeber: Nails with Phantasie, Langenstein
Projektteam: Benjamin Ellmer, Alex Rob, Simon Straßer
Status: abgeschlossen

Terminista ist als flexibles Terminverwaltungssystem entwickelt worden. Diese Applikation wird auf Smartphone mittels einer App verwendet. In dieser App können Kunden bei verschiedensten Dienstleistungsunternehmen Termine buchen und verwalten.

Ausgangssituation:
Unser Auftraggeber NwP trat an uns aufgrund massiver Problem mit dem aktuell verwendeten Terminverwaltungssystem heran. Daraus entstand unsere Projektidee, die einen Terminkalender mit integrierten Terminbuchungssystem beinhaltet.

Ergebnisse und Nutzen:
Terminverwaltung soll für jeden einzelnen Kunden einfach und verständlich zu bedienen sein. Auf Unternehmerseite soll ständiges Telefonieren wegfallen und die Terminübersicht soll übersichtlich sein.

TR (TroubleRecord)
Schulprojekt, 2018/2019
Auftraggeber: STIWA Group, Attnang-Puchheim (http://www.stiwa.com/)
Projektteam: Daniel Marksteiner, Kaan BAYLAN, Nikolaus Engelschall
Status: abgeschlossen

Das Projekt TroubleRecord ermöglicht das Erfassen und Anzeigen von Fehlern und Ereignissen, die während des Produktionsbetriebes auftreten und als sogenannter Issue im Standard-Ticket-System Jira eingetragen werden müssen. Weiters wird auch die Funktion unterstützt, Kommentare zu diesen Issues hinzuzufügen. Zusätzlich ist die Verwendung der Applikation auch über das mobile Endgerät möglich.

Ausgangssituation:
Während des Produktionsbetriebes können an den Produktionsanlagen des Unternehmens verschiedene Fehler oder andere Ereignisse auftreten, welche bisher in einer komplizierten Oberfläche erfasst wurden, was für die Mitarbeiter oft mühsam war. Der Hauptgrund für das Erstellen der Anwendung ist eine übersichtlichere Oberfläche und der zusätzliche Komfort, die Anwendung am mobilen Gerät aufrufen zu können.

Ergebnisse und Nutzen:
Ergebnisse des Projektes sind: - Eine responsive Web-Anwendung, mit der man Fehlerinformationen erstellen kann sowie einen - Webserver, der Anfragen dieser Anwendung verarbeitet, und eine - Schnittstelle in Form einer REST-API, um eine Anbindung an weitere Systeme zu ermöglichen

OpenDrone
Schulprojekt, 2018/2019
Auftraggeber: HTL Perg, Perg (http://www.htl-perg.ac.at)
Projektteam: Brych Thomas, Hitzker Michael, Klecka Tim, Kurzmann Markus
Status: abgeschlossen

Das Ziel von OpenDrone ist es, eine OpenSource Drohne zu veröffentlichen, die von jeder/jedem mit beliebig viel Wissen über Drohnen zusammengebaut und geflogen werden kann. Später soll die Drohne z.B beim Retten der heimischen Baumkultur helfen. Weiteres kann diese auch beliebig erweitert werden, um auch für andere Aufgabenbereiche eingesstzt werden zu können.

Ausgangssituation:
Aufgrund der momentan eher schlechten Marktsituation an Open-Source-Drohnen sahen wir uns gezwungen ein Projekt in die Welt zu rufen, in dem wir eine qualitativ hochwertige Drohne konstruieren, die frei für jeden zur Verfügung steht.

Ergebnisse und Nutzen:
Die Drohne soll nach Fertigstellung alle Basisfunktionalitäten erhalten, welche eine handelsübliche Drohne auch aufweist. Desweiteren ist ein wichtiger Bestandteil unserer Drohne der "Automatic Fly Mode", welcher die Drohne eine frei-definierbare Wegstrecke abfliegen lässt, welche zuvor in der von uns erstellten App festgelegt wurde. Wie bereits erwähnt ist im Projekt eine App zur Steuerung und Kommunikation zur Drohne inbegriffen. OpenSource bedeutet, dass sämtliche Dateien aus unserem Projekt für jede Person frei zur Verfügung stehen und von jedem einzelnen Individuum beliebig modifiziert werden können

AzDM (Analyse der zeitlichen Dynamik von Musikpräferenzen)
Diplomarbeit, 2018/2019
Auftraggeber: JKU Linz, Linz (http://www.jku.at)
Projektteam: Benedikt Tröbinger, Michael Hinterdorfer
Status: abgeschlossen

Die Diplomarbeit AzDM dreht sich rund um die Musik. Ein Teil der Arbeit besteht aus der Analyse von Musikgeschmäckern, der andere Teil beschäftigt sich mit der Erstellung von Musikvorschlägen. Die Daten für die Analyse sowie für die Erstellung der Vorschläge beziehen wir aus den von der JKU zur Verfügung gestellten Datensets LFM-1b und LFM-1b_UGP. Für die Berechnung der Musikvorschläge wurde ein k-nearest-neighbour Algorithmus verwendet.

Ausgangssituation:
Durch das Interesse an einem Studium an der JKU Linz erstellten wir in Zusammenarbeit mit der Universität unsere Diplomarbeit. Dabei konnten wir uns bereits einen kleinen Einblick in den Forschungsalltag verschaffen. Wir haben als Ausgangssituation nur das Datenset zur Verfügung gestellt bekommen, welches wir mit Metadaten von der Spotify API erweitert haben.

Ergebnisse und Nutzen:
Die "Analyse von Musik-geschmäckern" zeigt die Erkenntnisse und Trends der Analyse und visualisiert diese auf einer Website. Die "Erstellung von Musik-vorschlägen" bietet einen Musikplayer und generiert Musikvorschläge basierend auf den lokalen Songs. Zur Visualisierung des Musikgeschmacks zeigt die App auch eine Weltkarte.